[Intro] [Verse] Kalte Akkorde brechen die Stille Ein Hauch von Wind, der durch die Ruinen zieht Ferner Gesang, tiefe Saiten, ganz leise Zerbrechlich die Stimme, die hier verglüht Leere Wohnblöcke im Abendrot Fenster wie Augen, schwarz und tot Jedes Glasstück erzählt eine Geschichte Von Leben, das ging, und verlor seine Pflicht [Pre-Chorus] Gardinen bewegen sich sanft im Raum Wo keiner mehr wohnt, ein vergessener Traum Ein Echo der Zeit, ein unsichtbarer Gast Der in den Mauern gefangen ist, fast [Chorus] Schwarze Fenster, blinde Augen so weit Seh' mein altes Ich in der Dunkelheit Schwarze Fenster, wohin soll ich geh'n? Die Erinnerung flüstert, kann mich nicht versteh'n [Verse] Die Straßen sind leer, kein Laut, nur der Stein Ein tieferer Drone, ein einsames Sein Sanfte Harmonien auf der E-Gitarre Als wär' die Stadt selbst ein einsames Starre Die Zeit steht still, die Schatten werden lang Ein Spuk der Vergangenheit, ein stummer Gesang Wer blickt zurück aus den dunklen Höhlen? Wer hört das Weinen, das niemals vergehen? [Pre-Chorus] Gardinen bewegen sich sanft im Raum Wo keiner mehr wohnt, ein vergessener Traum Ein Echo der Zeit, ein unsichtbarer Gast Der in den Mauern gefangen ist, fast [Chorus] Schwarze Fenster, blinde Augen so weit Seh' mein altes Ich in der Dunkelheit Schwarze Fenster, wohin soll ich geh'n? Die Erinnerung flüstert, kann mich nicht versteh'n [Bridge] Nur die Stimme, das Klavier Und ein ferner Cello-Schrei [Chorus] Schwarze Fenster, blinde Augen so weit Seh' mein altes Ich in der Dunkelheit Schwarze Fenster, wohin soll ich geh'n? Die Erinnerung flüstert, kann mich nicht versteh'n [Outro]